Inmitten der schützenden Heimbacher Talmulde erhebt sich die Burg Hengebach auf einem etwa 180 Meter langen und bis zu 40 Meter breiten Grauwackefelsen majestätisch über den Häusern des kleinen Eifelstädtchens.

Die Burg wurde erstmals 1106 erwähnt als Besitztum der Herren von Hengebach.
Später fiel die Burg an den Grafen von Jülich.
1687 fiel die Burg einem Brand zum Opfer.
Die im Jahre 1904 angefangen Restaurierungen wurden im 2. Weltkrieg
zunichte gemacht und später wieder aufgenommen.
Aus der Ursprungsburg sind Bergfried, Reste des Palas und die Burgmauern erhalten.

Burg Hengebach – Neue Kunst in alten Mauern
Im 11. Jahrhundert erbaut, zählt Burg Hengebach zu den ältesten mittelalterlichen Bauwerken der Eifel. Der aufwendiger Umbau eines historischen Gemäuers wurde nach den Plänen des Heimbacher Architekten Peter Holdenried umgesetzt. Es entstand nun die neuen Nutzungen für die Kunst Akademie Heimbach. Rund zwei Millionen Euro wurden in den Umbau des historischen Gebäudes investiert. Perfektes Ambiente für Kreativität Es entstehen funktionale Ateliers für den Akademiebetrieb, dazu mit herrlichem Eifelblick.
Es ist weiterhin öffentliches Wahrzeichen und kein Elfenbeinturm.
Das Wahrzeichen der Stadt Heimbach wird auch künftig größtenteils öffentlich zugänglich bleiben - das ist Programm.
Kursbesucher und -interessenten sind in der Akademie jederzeit willkommen, denn sie soll schließlich ein Ort der Kreativität, der Begegnung und des Austauschs sein.

Weblink
www.kunstakademie-heimbach-eifel.de

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